Besuch "bi Henschels"

Zwanzig interessierte Mitglieder und Gäste waren am 19. Februar der Einladung des Heimat- und Geschichtsvereins Fuldabrück gefolgt und nahmen am Besuch des Henschelmuseums in Kassel teil, unter ihnen natürlich auch etliche, deren beruflicher Vergangenheit lange Zeit an die Firma Henschel geknüpft war. In dem Museum, das auf dem ehemaligen Werksgelände in Kassel-Rothenditmold entstanden ist, wird dem Besucher in mehreren Räumen der Werdegang des Unternehmens und der Familie Henschel mit vielfältigen Exponaten in Erinnerung gebracht : historische Fotos, Dokumente, technische Modelle usw. Für den „roten Faden“ beim Ausstellungsbesuch sorgte ein alter „Henschelaner“, dessen Herz noch heute am Unternehmen Henschel und dessen Geschichte hängt: Werner Hofmann. Wie sich herausstellte, hatte er sogar in den fünfziger Jahren seine letzten Schuljahre in der Dörnhagener Volksschule  verbracht. Zusammen mit etlichen Mitstreitern hat er das Henschelmuseum in ehrenamtlicher Arbeit zu dem gemacht, was es heute ist. Er gab uns mit interessanten Details und Anekdoten in der zweistündigen Führung auch viele Einblicke hinter die Kulissen des Firmenlebens und vermittelte uns eine hautnahe Begegnung mit dem Auf und Ab des Familienunternehmens. Mit Dank und Applaus verabschiedeten wir uns und können allen, die das Museum von innen noch nicht kennen, einen Besuch dort empfehlen. Dank richten wir auch an den alten Henschelaner Gerhard Krieger aus unseren Reihen, der den Besuch und die fachkundige Führung eingefädelt hatte.  



Abschiedsfoto "bi Henschels" mit Werner Hofmann (vorn 2. von rechts)

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