Sommerfest am 17.07.16

Rückblende mit Versen von Hedwig Fehr

Sonne und Regen wechselten sich ab,
mal geht’s im Schritt, mal geht’s im Trapp.
Fröhlichkeit, Traurigkeit beides kommt vor,
eins nur ist wichtig, trag`s mit Humor.
So dachte ich im Nachhinein
als mir fiel letzten Sonntag ein,
das traditionelle Sommerfest,
was sich der HuGV nicht entgehen lässt.
Denn Bänke rein und wieder raus –
es half der Karl-Heinz, Rolf, der Klaus.
Es war ihnen keine Plage,
wie grad war die Wetterlage,
stets um ihren Gast besorgt,
hier an diesem schönen Ort.
In der Grillhütte in Dennhausen
lässt es sich feiern und auch schmausen
und unterhalten, das ist wichtig,
da ist das Wetter einfach nichtig.
Mit guten Freunden plaudern, lachen,
dabei die Gäste überwachen.
Die kenn ich doch, wer ist denn das?
Schwupp - schon kam das nächste Nass.
Hurtig ging es in die Hütte,
da ertönte schon die Bitte
„Ruhe bitte, ihr sollt sehn,
was in der Kleffe einst geschehen.“
Ein Film noch aus den 80iger Jahren,
als wir noch jung und bildhübsch waren,
manch einer wurde schnell erkannt,
besonders Dieter ward genannt,
der hier jetzt Bürgermeister ist
und den ich habe hier vermisst.
Entschuldigung im Nachhinein,
er soll noch da gewesen sein.
Egal, der alte Stamm ist da,
und lobt die Helfer allemal,
die fleißig alles hergeschleppt,
hoffen, dass es den Gästen schmeckt.
Nicht nur Bratwurst, Sprudel, Bier,
leckeren Kuchen gab es hier.
Der mit Liebe ward geboten,
ja alle Helfer muss ich loben,
wünsch ihnen weiter frohes Schaffen,
bis wir die nächste Fete machen.
Dem Wettergott fiel doch noch ein,
denen schenk ich heut´ noch Sonnenschein.
Gesagt, getan und so geschehen,
als die letzten Gäste gehen.  


und einigen Bildern